„Die Alabama Haircutters verpassen den großen Musikstilen einen neuen Haarschnitt: sie schneiden dem Blues die alten Zöpfe ab und verpassen dem Soul frische Strähnchen, der Funk wird entlaust und der Jazz ordentlich durchgekämmt.“

So titelte das Bandinfo der leider viel zu früh wieder aufgelösten Band. Gegründet wurde sie von Philipp Köbele, der als Gitarrist schon in meinem Quintett „semaphor“ spielte und dem Bassisten Sven Ostrowski, an den Drums wirbelte Gianni Legrottaglie, und ganz vorne die charismatische Sängerin Marta Stencel. Von 2009 bis 2014 tourten wir quer durch Deutschland, unter anderem auf Bluesfestivals in Kiel und Rostock, in der Jazzschmiede Düsseldorf und natürlich in unserer Heimatstadt Köln.

Die CD „We Got Soul“ ist eine Mischung aus Covern alter Blues- und Soulsongs und Eigenkompositionen.

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Tracklist:

  1. Preaching the Blues
  2. What’s the Matter With the Mill
  3. Those DJ Shows
  4. Trust No Man
  5. Lighthouse Blues
  6. Done Sold My Soul
  7. Jinx on Me
  8. Bad Luck Soul Blues
  9. Lowdown Woman
  10. Nightmare
  11. Nobodys Blues But Mine
  12. We Got Soul

Besetzung

Marta Stencel – vocals
Philipp Köbele – guitar
Bernd Kaftan – keyboards
Sven Ostrowski – bass
Gianni Legrottaglie – drums

Presse

www.rocktimes.de 09.2012:
Marta Stencel verfügt über eine hinreißende Stimme, … Philipp Köbele ist [mit] einem facettenreichen Spiel auf den Sechssaitern gesegnet und Bernd Kaftan serviert uns nicht nur eine Standard-Haarwäsche im Sinne von Klangteppichen. Kontrabassist Sven Ostrowski hat zusammen mit dem Schlagzeuger Gianni Legrottaglie den Groove im Dauerauftrag abonniert. … Alabama Haircutters sind cool und feurig. …

„Der Albumtitel „We Got Soul“ ist schlichtweg eine Untertreibung. Die Kölner Combo hat auch Blues, Jazz, Funk und Gospel. … Das wie selbstverständlich klingende Verschmelzen von verschiedenen Stilen macht das Album zu einem unwiderstehlichen Hörvergnügen. …

www.musikansich.de 09.2012:
„Die Alabama Haircutters stellen den Soul im CD-Titel in den Mittelpunkt. Allerdings könnte man das Quintett fast ebenso gut in die Bereiche Jazz und Blues einordnen. … Mit „Preachin‘ the Blues“ ergänzt die Band den Soul des CD-Titels gleich selber und liefert eine fantastische Soul-Blues-Nummer mit mehr Soul als Blues und einer erotisierenden Stimme ab. Grandios!“

www.dieredaktion.de 08.2012:
„… „We Got Soul“, eine unkonventionelle Mischung aus Soul, Funk und Blues. Besonders bemerkenswert – die im Positiven röhrende Stimme der Sängerin Marta Stencel. Das erinnert gar an Mega-Stars wie Aretha

Franklin oder Tina Turner. Auch ansonsten wagen die Musiker auf „We Got Soul“ satte Experimente …“